Der Reiz der Vorführung Part II

Ihr Herr ließ sie vor sich her gehen, nicht etwa weil sie sich ihrer Rolle in diesem gemeinsamen Spiel nicht bewusst war…
Er tat es, um die Reaktionen der anderen Gäste besser wahrnehmen zu können.
Es erfüllt ihn mit Stolz zu sehen, wie seine Sub begutachtet wird und sich die Empfindungen der Umstehenden sich in ihren Mimiken widerspiegelt.
Er sah ehrliche Anerkennung,  verhohlende Begierde, versteckten Neid – All das machte ihn unendlich stolz, den diese Sub war nicht nur Spielgefährtin, sie war die Frau die er liebte.

Sie gingen direkt an die Bar im Raucherbereich und sie bestellte die Drinks.
Und auch hier bemerkte er die Blicke der anderen auf ihr…

Sie unterhielten sich über dies und das bis ihr Herr plötzlich das Thema wechselte : „Ich will dich wieder auf der Sklavenaustellung zur Begutachtung freigeben…“
Ihre Augenbrauen rutschten nach oben und fast wäre ihr ein Widerspruch über die Lippen gerutscht.
Die Sklavenaustellung…
Sie wusste nicht, ob sie es lieben oder hassen sollte. Es erfüllte sie mit Scham und gleichzeitig erregte es sie. Doch es dürfen nur Frauen sie begutachten und testen. Um als Mann mit ihr zu spielen, musste er ihr vollstes Vertrauen haben und das besaßen nur einige wenige.
Sie sah ihn an und sprach:“ Aber bitte wieder mit dem Zettel.“
Er nickte.
Der Zettel war eine Art Anleitung fur die anderen Gäste. Man trug den Namen des  Sklaven oder der Sklavin ein, setzte seine Kreuze bei den Erlaubnissen und Verboten und hängte ihn zusammen mit dem Sklaven, der Sklavin an eine Kette, welche an der Decke verankert ist. Dann zieht man sich zurück und genießt das Schauspiel.

Fortsetzung folgt.

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Was Männer von Männern unterscheidet… Oder auch nicht.

Welche Art von Männern braucht das Land?

Ich behaupte: alle.
Vom Hardcore-Macho zum weichgespülten Ultra-Softi…
Alle haben ihre Daseinsberechtigung.

Und was für Männer brauchen Frauen?

Auch hier kann man sagen:
Für jedes Döschen gibt es den passenden Deckel.

Ok und um was geht es nun?

Kennt ihr diese Typen, tätowiert, rauchend, einfach ne koole Sau, die auch noch Kochen kann, mal den Kaffee ans Bett bringt und ne starke Schulter zum Ausheulen anbietet?

Nein?

Kein Wunder, wir sterben aus!
Die heutige Generation von heranwachsenen Schwanzträgern
(ja ich schäme mich für diese Art der Artgenossen) ist von Bushido, Sido und Konsorten geprägt.

Im eigentlichen verfolgen wir Männer alle das selbe Ziel: Ficken.
Doch die Art und Weise wie dieses Ziel mehr oder weniger erfolgreich angegangen wird, unterscheidet sich gewaltig.

Und davon wird dieser Blog handeln.

Stay tuned!