Kennst Du sie?

Die Finger kribbeln, alle Sinne auf Alarm…
Die Luft schmeckt nach Leben…
Völlige Reizüberflutung, Leidenschaft geweckt…
Totale Erregung, zugleich tiefenenspannt…
Die Ohren gespitzt, die Welt verdrängt…
Unter Strom,  doch völlig sicher…
So rar, so selten…
Hoch geschätzt, oft verflucht…
Wie in Zeitlupe, rasend schnell vorbei…
So intensiv,  verblassend die Erinnerung…
Wie eine Droge, gefährliche Sucht…

…diese kleinen Momente der Zweisamkeit.

Von mir für Dich, starke Löwenmama :-*

Der Reiz der Vorführung Part II

Ihr Herr ließ sie vor sich her gehen, nicht etwa weil sie sich ihrer Rolle in diesem gemeinsamen Spiel nicht bewusst war…
Er tat es, um die Reaktionen der anderen Gäste besser wahrnehmen zu können.
Es erfüllt ihn mit Stolz zu sehen, wie seine Sub begutachtet wird und sich die Empfindungen der Umstehenden sich in ihren Mimiken widerspiegelt.
Er sah ehrliche Anerkennung,  verhohlende Begierde, versteckten Neid – All das machte ihn unendlich stolz, den diese Sub war nicht nur Spielgefährtin, sie war die Frau die er liebte.

Sie gingen direkt an die Bar im Raucherbereich und sie bestellte die Drinks.
Und auch hier bemerkte er die Blicke der anderen auf ihr…

Sie unterhielten sich über dies und das bis ihr Herr plötzlich das Thema wechselte : “Ich will dich wieder auf der Sklavenaustellung zur Begutachtung freigeben…”
Ihre Augenbrauen rutschten nach oben und fast wäre ihr ein Widerspruch über die Lippen gerutscht.
Die Sklavenaustellung…
Sie wusste nicht, ob sie es lieben oder hassen sollte. Es erfüllte sie mit Scham und gleichzeitig erregte es sie. Doch es dürfen nur Frauen sie begutachten und testen. Um als Mann mit ihr zu spielen, musste er ihr vollstes Vertrauen haben und das besaßen nur einige wenige.
Sie sah ihn an und sprach:” Aber bitte wieder mit dem Zettel.”
Er nickte.
Der Zettel war eine Art Anleitung fur die anderen Gäste. Man trug den Namen des  Sklaven oder der Sklavin ein, setzte seine Kreuze bei den Erlaubnissen und Verboten und hängte ihn zusammen mit dem Sklaven, der Sklavin an eine Kette, welche an der Decke verankert ist. Dann zieht man sich zurück und genießt das Schauspiel.

Fortsetzung folgt.

Der Reiz der Vorführung

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Als sie auf der Party erschienen,  war der Club schon gut gefüllt.
Seine Sub  war noch nicht entsprechend gekleidet, was sich nun ändern sollte.
Ihr Herr hatte ihr alles mitgebracht, die Unterbrustcorsage, den String mit den beiden Ketten im Schritt,
die neuen Schuhe und als kleines Highlight eine Nonnenhaube.

Er schaute ihr beim umziehen zu. Das tat er gern, wie sie wusste.
Mit den Augen streichelte er über ihren entblößten Körper,  nicht eine Stelle wurde ausgespart.
Er beobachtete wie sie die Corsage anlegte und dann in den String stieg.
Als die Ketten ihre Lippen umspielten, lächelte er zufrieden.

“Ich habe noch eine Kleinigkeit für dich” sprach er und griff in die große schwarze Tasche.
Als seine Hand wieder zum Vorschein kam, hielt er ein Halsband in der Hand.
Ihr Halsband. Ihre Augen begannen zu glitzern, denn dieses Halsband zeichnete sie als das aus, was sie war:

Seine Sub!

Doch am Halsband hingen diesmal zusätzliche Ketten, welche mit den Handfesseln aus Leder verbunden waren.
Er legte ihr das Halsband an und wohlige Schauer durchzogen sie.
Doch er wäre nicht ihr Herr, wenn er nicht noch eine kleine Gemeinheit parat hätte.
Nachdem er ihr auch die Handfesseln angelegt hatte, löste er den Karabinerhaken am Halsband, zog die Ketten durch den Ring und hakte sie im String ein.

“So kann ich dich noch besser führen” sagte er mit einem frechen Lächeln und zupfte etwas an den Ketten.
Ihre Reaktion folgte direkt, denn die Ketten teilten nun ihre mittlerweile feuchten Lippen.

Er gab ihr einen leichten Schubs in Richtung der Partyräume, dass Spiel begann…

Wird fortgesetzt…..

Wahr oder erfunden? Teil II

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                                                                                                       Spanisches Pferd, auch spanischer Reiter genannt.

Die Erwartung steht ihr ins Gesicht geschrieben.
Er führt sie in den grossen SM-Raum,  direkt hinter Disko…

Ein grosser, halb offener Käfig dominiert die Bühne,  auf der unteren Ebene stehen verschiedenste Spielgeräte.
Er entscheidet sich für das hölzerne Pferd, eine Art Holzbock mit Sprossen und einer schmalen, spitz zulaufenden Sitzfläche.
Sie zieht das Kleid aus, steht vor Ihm wie Gott sie schuf. Nackt und begierig auf seine Anweisungen.
Er platziert sie auf dem Pferd, legt ihre Hände auf den Rücken und fesselt sie.
Nun ruht ihr ganzes Gewicht direkt auf der spitzen Sitzfläche,  ihre Schamlippen werden vom Holz “gespalten”.
“Halt still” flüstert er ihr ins Ohr.
Sie verliert keinen Gedanken daran, denn bequem ist das Pferd nicht.
Gespannt erwartet sie seine nächste Behandlung, umringt von neugierigen “Stino’s” (Szenebegriff für Normalos).
Der kleine, silberne Koffer klickt leise als ihr Herr ihn öffnet. 
Dort drin sind all die tollen Dinge, die sie so sehr mag…..
Verschiedene Peitschen, Seile, Vibratoren, Klemmen….

Als erstes kommt die 20zig schwänzige Wildlederpeitsche zum Einsatz.
Sanft streichelt sie uber ihre Haut, nur um im nächsten Moment  zu zubeißen.
Sie genießt jeden einzelnen Schlag, zuckt nur ganz leicht…
Nicht so die Zuschauer, welche bei jedem Schlag zurück zucken, als wenn sie selbst behandelt werden würden.

Der Raum knistert vor Begierde,  man kann die Lust regelrecht schmecken…

Wahr oder doch erfunden?
Immer noch überlasse ich die Entscheidung euch….

Teil III folgt…

Wahr oder erfunden? Teil 1

Ich überlass es Euch zu entscheiden….

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Der Club…
Düster, rauchig und von der  Erotik geschwängert…

Das Outfit…
Sie trägt ein langes, durchsichtiges, schwarzes Kleid mit Samtornamenten…
Er eine schwarzen Herrenrock, dazu ein passendes Hemd…

Er genießt die Blicke der anderen auf ihrem Körper, sie ist unnahbar…
Doch nur für die “Anderen”…
Ihrem “Herren” steht sie jederzeit zur Verfügung, wann immer er will…

Heute feiert ein befreundetes SM-Pärchen ihr 25 Jähriges. Es wird Sekt gereicht, er weist sie auf ihren Platz zu seinen Füßen.
Brav befolgt Sie seiner kaum wahrnehmbaren Weisung und nimmt ihren Platz ein.
Doch Sie wäre nicht Sie selbst, wenn Sie die neue Position nicht ausnutzen würde, so auf Augenhöhe mit seinem Schritt.
Sie lehnt ihren Kopf gegen seine Hüfte, ganz zufällig greift ihre Hand von hinten durch seine Beine… Sie weiß, dass ausser dem Stoff nichts weiter im Weg ist…
Ihre Finger streicheln über den Stoff, genau dort, wo seine Eier sind. Sie registriert das Anspannen seiner Arschmuskeln, also lag sie richtig. Ihr Kopf  neigt sich zur Seite… Sie spürt seine Erregung.

Doch er bleibt in seiner Rolle als Dom… Greift in ihr Haar und zieht sie sanft und doch bestimmt aus der “Gefahrenzone”.
“Du willst also spielen?” sagt er und schaut ihr tief in die grünen Augen.
“Ja Herr, dass will ich” antwortet sie ihm mit abgewandten Blick…

Fortsetzung der “Wahr oder Erfunden”-Geschichte demnächst!

Na, was meint Ihr?
Realität oder Fiction?
Freu mich auf eure Kommentare!

Warum Männer nicht gleich Männer sind-

Neulich um Club:
Freitag, endlich Wochenende.
Endlich etwas entspannen, den Stress der Woche hinter sich lassen.
Dann kommste im Club an und schaust dir das “Angebot” an…
“Ja is denn heut schon Halloween?”

Meine Fresse… Natürlich hat alles irgendwie seine Daseinsberechtigung, aber heut sah’s gewaltig nach Reste-ficken aus. Wie schön, dass meine Frau und ich auch alleine Spaß haben können, denn diesmal wars echt hart.
Die Hühnersuppe im Pool viel zu fettig, die Soloherren direkt aus der Gosse… Ich bin für Gesichtskontrolle!
Warum kann man als Clubbetreiber nicht auf ein gewisses Level achten???
Achja… der schnöde Mammon…
Leute tut was, sonst bleiben wir zuhause!